Tag Archives: Strategie

Facebooks Vermarktungspläne 2013

facebook exploding

Facebook hat Einiges vor im nächsten Jahr. So sollen bezahlte Nachrichten an nicht verbundene Personen möglich werden (natürlich nur zum Nutzen der Beteiligten) [1]. Andere “Innovation” sollen Video-Ads werden [2], die automatisch abgespielt werden.

Vielleicht wird sich der Aktienkurs durch die Einführung mal kurz heben, ob dieser Ausbau der Vermarktung auch von den Usern akzeptiert wird, steht wohl eher in den Sternen. So könnte sich diese Weiterentwicklungen zu einem ähnlichen Rohrkrepierer entwickeln, wie zuletzt der Versuch, die Nutzungsbedingungen von Instagram zu ändern [3] …

[1] “Facebook will Werbemails einführen” via internetworld.de
[2] “Facebook Really Wants To Be Hated, Will Launch Auto-Play Video Ads In 2013″ via consumerist.com
[3] “After Backlash, Instagram Backpedals A Bit On Changes To Terms Of Service & Privacy Policy” via consumerist.com

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E-Mail und Social Media im Präsidentschaftswahlkampf

Beim Einsatz von E-Mail als Werbeinstrument hat Obama die Nase vorne und zwar in einem weitaus grösseren Ausmass als der Einsatz eines doppelt so hohen Online-Budgets siehe “Obama vs Romney Online Wahlkampf”. Mehr Zahlen mit Infografik unter “Obama wins the “killer app” email battle against Romney [infographics]“ via wallblog.co.uk.

Laut einer Untersuchung von Mindshare konnte Romney mehr Wähler via Social Networks erreichen als Obama “Mitt Romney is influencing more voters via social media than Obama” via wallblog.co.uk.

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Perfekt vermarkteter Sprung

Der Sprung von Felix Baumgartner war in vielfachem Sinne ein Rekord. So zählt das Video auf YouTube zu den erfolgreichsten Videos “Austrian skydiving daredevil breaks YouTube record” via france24.com.

Um eine möglichst breite Wirkung der Berichterstattung zu erzielen setzte man neben den klassischen Kommunikationskanälen nicht nur auf Social Media, sondern stellte auch genug Material als Appetizer zur Verfügung. Eine Zusammenstellung der sechs wichtigsten Punkte findet man hier “Six marketing lessons from Red Bull and the man who fell to Earth” via tnooz.com.

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Shitstorm Skala

Daniel Graf und Barbara Schwede haben eine Shitstorm Skala veröffentlich [1][2]. Neben dem Shitstormlexikon [3] eine Anregung zum besseren Beurteilen ob man so manches Lüftchen auch als Sturmbezeichnen kann …

Links

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Shitstorm – eine Erklärung

Wilfried Schmickler erklärt die Bedeutung des Wortes Shitstorm, nicht ohne Aktuelles gleich mitzunehmen (z.B. zu diesem Thema). Gefunden via thomashutter.com in einem lesenswerten Beitrag, der auch erzählt warum nicht jede Krise gleich ein Shitstorm sein muss: “Social Media: Krisen, Shitstorms und Lösungsansätze – Die Krisenhotline”

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Nicht nur “Tittensammlung”

In meinem Beitrag “Ein paar Meldungen der letzten Tage KW 15″ habe ich unter anderem auch “Boobstagram erwähnt. Um allfälligen Missverständnissen vorzubeugen bzw. für alle jene, die den verlinkten Artikeln nicht so genau durchlesen: bei “Boobstagram” handelt es sich nicht um eine “erotische” Plattform, sondern um eine Online Aktion zur Aufklärung des Brustkrebsrisikos. Diese Form wurde gewählt, um vor allem die Aufmerksamkeit eines jungen Zielpublikums anzusprechen.

via geeksisters.de “Boobstagram. Oder: Die Message zwischen den Brüsten?”

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