Über Klick-Irrsinn, fehlende Quellenangaben, fehlende Links und andere Versäumnisse im Netz. Ein lesenswerter Artikel auf Carta.de “Journalismus im Klick-Wahn · Die sieben Todsünden der Nachrichtenportale” über die nervigsten “Taktiken” von Nachrichtenportale. Lesenswert wäre der Artikel vor allem für die Verantwortlichen der Portale, die aber wahrscheinlich nicht die Zeit dazu finden werden.
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Das Internet hat ein Museum
Das Netz ist um ein Museum reicher, dem Internetmuseum. Wer schon immer mal sein Wissen um das Netz, seine Entwicklung, seiner Geschichten und Memmen wissen will, wird hier sicher fündig. 24/7 geöffnet.
via langweiledich.net “Bock auf Museum ohne einen Schritt vor die Tür zu wagen? Das geht!”
Ein Jahresrückblick: Das Netz
Leseempfehlung für alle, die sich für das Netz, seine Entwicklung und die Auswirkungen derselben interessieren: “Das Netz 2012″ von iRights.media. Die Beiträge streifen alle relevanten Themen im letzten Jahr und auch, wenn ich so manchen Artikel für etwas euphemistisch halte (Wikipedia und Piraten), sind die Inhalte sehr informativ aufbereitet. Das Buch kann in verschiedenen Formen erworben werden und ist in jedem Fall sein Geld wert.
Der virale Effekt von Megaupload
Laut einer Studie hat die Schließung der Filesharing Plattform Megaupload einen negativen Effekt für die Kinoindustrie. So soll der virale Werbe-Effekt der Plattform vor allem Filme aus dem mittleren Segment zur Bekanntheit geholfen haben. Mit dem Ende von Megaupload gingen die Kinoeinnahmen für diese Filme spürbar zurück.
via telepolis.de “Forscher sehen Wegfall des PR-Effekts nach Schließung von MEGAUPLOAD”
Service, welcher Service
Manchmal taucht ein Problem mit einem Anbieter oder seinem Angebot auf (welches, ist eigentlich nicht wirklich interessant) und man braucht Hilfe. Man geht auf die Webseite des Unternehmens (ein Konzern, der mit seiner Kundenzufriedenheit wirbt) und findet auch einen Menüpunkt Support. Wenn man sich durch die FAQs gekämpft hat, die nicht wirklich hilfreich waren, landet man bei einem Formular. Continue reading
Wie das Internet funktioniert
Der Verein Digitale Gesellschaft e.V. hat vor zwei Monaten die Broschüre “Wie funktioniert das Internet” für politische Entscheidungsträger veröffentlicht, die jetzt in gedruckter Form an alle Abgeordneten des Europaparlaments verteilt werden soll.
Nicht nur “Tittensammlung”
In meinem Beitrag “Ein paar Meldungen der letzten Tage KW 15″ habe ich unter anderem auch “Boobstagram“ erwähnt. Um allfälligen Missverständnissen vorzubeugen bzw. für alle jene, die den verlinkten Artikeln nicht so genau durchlesen: bei “Boobstagram” handelt es sich nicht um eine “erotische” Plattform, sondern um eine Online Aktion zur Aufklärung des Brustkrebsrisikos. Diese Form wurde gewählt, um vor allem die Aufmerksamkeit eines jungen Zielpublikums anzusprechen.
via geeksisters.de “Boobstagram. Oder: Die Message zwischen den Brüsten?”
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Verschiedene Kennzahlen
Eine Zusammenstellung aus dem Bereich Marketing. Die Kennzahlen betreffen verschiedene Bereiche aus dem Online- (Social Media, E-Mail, Social Networks, u.a.) und dem Offline-Marketing. Alle Zahlen sind “mit Vorsicht” zu geniessen, da sie meistens auf Eigenangaben beruhen.
Ungesehene Online Werbung
Laut einer Studie von comScore landen – zumindest in den USA – ein grosser Teil der Online Werbung nicht dort, wo sie hingehören. Beim Konsumenten. Continue reading
Internet 2011 Zahlen
Ein Zusammenstellung von Daten rund um das Internet mit Links zu den Quellen, aus denen die Informationen stammen: “Internet 2011 in numbers” auf pingdom.com.
