Tag Archives: Marke

Was kosteten bekannte Logos

Auch wenn so mancher Preis sehr hoch dotiert ist, dürften sich die Kosten auch aus kompletten Corporate Identity Ausarbeitungen ergeben. Normalerweise besteht eine Corporate Identity aus Logo und Umsetzungen, vom Briefpapier bis zur Arbeitskleidung, vom Erscheinungsbild der Filialen bis zum Corporate Advertising. Die Preise richten sich nach Umfang der Corporate Identity, den Einsatzmöglichkeiten, der Größe eines Unternehmens, der Bekanntheit und dem Einsatzgebiet (lokal bis global). Dennoch eine interessante Übersicht auf stocklogos.com “Famous logo designs and how much did they cost?”.

Via langweiledich.net “The Price of branding”

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Update Shitstorm Ing DiBa

Nachdem aufgrund eines Werbe-Spots Vegetarier und Veganer die Facebookseite der Bank als “Diskussions”-Plattform nutzten um gegen das traditionell Bild des Fleisch-Essens zu protestieren, zieht ING DiBa die richtigen Konsequenzen.

Screenshot Facebook Seite 2012.01.18

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Welche Bedeutungen haben Firmennamen?

Hinter (fast) jedem großen Firmennamen steht auch eine Bedeutung. Viele von diesen Bedeutungen waren mir allerdings nicht bekannt. Von daher sind die nun folgenden Ausarbeitungen der Website boredpanda.com besonders spannend!

via Welche Bedeutungen haben Firmennamen? Geniale Erklärungen und viel Fantasie… – detailverliebt.de.

via BoredPanda “How Famous Companies Got Their Names?”

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Am Kunden vorbei

Manche Strategie (vor allem im Online Marketing) hat den Grundfehler von der gewollten Botschaft oder ihrer tollen Idee auszugehen, anstatt sich nach dem Interesse der Konsumenten zu richten. Bekannt sind die bereits “legendären” Fehler bei der Findung von Markennamen.

Auf Spiegel Online findet sich jetzt ein Artikel “Wie eine Idee garantiert zum Flop wird” in dem nicht nur kurz Marketingspezialisten zu Wort kommen:

Meist werden uns Flops präsentiert. 75 Prozent der industriell verpackten Produkte und Einzelhandelsgüter bringen im ersten Jahr weniger als 7,5 Millionen Dollar ein. Das liegt zum Teil an der Beharrlichkeit der Verbraucher.

… sondern auch ein paar Beispiele von gefloppten Ideen. Viel “Spass” beim Lesen.

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Marke F*****

Das sah der 26. Senat des Bundespatentgerichts anders. “Die angemeldete Marke verstößt nicht gegen die guten Sitten”, befand das dreiköpfige Richterkollegium (AZ 26 W (pat) 116/10). “Ficken” könne zwar “kaum den Anforderungen des guten Geschmacks genügen”, aber das spielt nach Auffassung der Juristen keine Rolle, weil es “über die bloße Geschmacklosigkeit hinaus” keine diskriminierenden sexuelle Aussagen enthalte. Bei “Busengrapscher” oder “Schenkelspreizer” sehe die Sache schon anders aus. “Ficken” sei dagegen markenrechtlich akzeptabel.

via W&V: “Kein Verstoß gegen die guten Sitten”: Das F-Wort ist jetzt eine Marke.

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