Tag Archives: Konzept

Wem folgt der Follower?

Immer mehr Unternehmen setzen nicht nur Social Media ein, sondern halten auch ihre Mitarbeiter an, sich dort (natürlich im Sinne der Unternehmen) zu engagieren. Was passiert aber, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt und die Follower mitnimmt?

Im besten Fall hat das Unternehmen Social Media Guidelines, die das klar regeln. Ein nicht uninteressanter Rechtsfall, der auf lead-digital.de “Wem gehört der Follower? Ein Streitfall.” besprochen wird.

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Gratuliere zur Noah Kampagne

Gestern schrieb ich noch über die von Jung von Matt kreierte Kampagne für die Tierschutzorganisation Noah “Jeder QR-Scan kostet einem Kätzchen das Leben…” und meinte, das realistische Ziel sei wohl eher Aufmerksamkeit als echten Aktionismus zu erregen.

Heute lese ich, dass dieses Hauptziel sehr schnell erreicht wurde “Auf Druck der Kosmetikindustrie: Tierschützer nehmen Jung von Matts ‘Code:NOAH’ vom Netz” via wuv bzw. ” ‘Code:NOAH’ vom Netz genommen” via derstandard.at und wahrscheinlich werden mehr Medien folgen.

Falls das nicht das Ziel der Kampagne war, rate ich der Agentur zu besseren Strategen, die ich der Kosmetikindustrie in jedem Fall empfehlen möchte. Zumindest sollten sie den Begriff “Streisand-Effekt” via Wiki nachlesen…

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“Shitstorm” ING DiBa

Die Bank ING DiBa veröffentlicht einen neuen Werbespot mit ihrem Testimonial NBA Star Nowitzki und erntet einen – sagen wir mal – eigenartigen Shitstorm auf Facebook, der sich durch die mediale Berichterstattung sicher noch weiterverbreiten wird z.B. via focus “Facebook-Kommentarkrieg: Nowitzki-Werbung löst Vegetarier-Wutwelle aus”.

Im Spot betritt Nowitzki eine Fleischerei (scheinbar in seinem Heimatort und Familienbetrieb), wird dort nicht nur begrüsst, sondern erhält eine Scheibe Wurst (wie früher), damit er gross und stark wird. Das rief eine Reihe Vegetarier und Veganer auf den Plan, dieses “traditionelle Bild” des Fleischessens auf der Facebook Seite der Bank anzugreifen und einen Shitstorm zu entfachen.

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Spielsimulation Shitstorm

Jedem, der sich schon einmal mit der Möglichkeit eines Shitstorm beschäftigten musste (und natürlich auch für alle jene, die sich mit der Möglichkeit eine Abwertung der Online-Reputation beschäftigen sollten), sei dieser Beitrag schwer empfohlen, indem die Simulation eines Shitstorms mit Studenten durchgespielt wurde.

Diese Erfahrungen bildeten den unmittelbaren Anlass für die Entwicklung eines Rollenspiels, in dem ich mit Studenten der Wirtschaftsinformatik im vergangenen Wintersemester eine Reputationskatastrophe veranlasst, ausgespielt, bekämpft und schließlich analysiert habe.

via czyslansky » Ein Shitstorm, eine Troll-Frau und ein Jungunternehmer mit Reputationsnöten – Was dabei herauskommt, wenn man mit Würzburger Studenten im Internet spielt ….

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Der IKEA Effekt

Interessantes Experiment: Wenn Menschen Dinge selber zusammenbauen, messen sie ihnen einen bedeutend höheren Wert bei, als den gleichen Dinge die sie fertig von Profis bekommen würden…

Zumindest lt. einem Artikel im Journal of Consumer Psychology. via http://neoacademic.com/2011/09/22/unfolding-the-ikea-effect-why-we-love-the-things-we-build/

I can attest personally to the power of the IKEA effect.  We actually purchased an entire kitchen from IKEA, which I assembled and installed myself.  And it is a hundred times better than anything professionals could have made!

Was ich noch nicht wusste: in den 50er Jahren flopten Fertig-Mischungen fürs Essen, bis die Hersteller eine “echte Arbeit” wie ein Ei hinschlagen integrierten.

Da hoffe ich, meinen nächsten Computer nicht als Selbstbausatz zu bekommen ;-)

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Die Umsetzung

Für die eigentliche Umsetzung

Auf Basis des Konzeptes werden die Umsetzungen definiert bzw. bei Online-Projekten ein Anforderungsheft mit Funktionsbeschreibungen erstellt. Dieses gilt für alle Beteiligten als Arbeitsgrundlage und zur Abklärung von Abläufen und Funktionen.
Für die Umsetzungen werden einzelne Milestones definiert. Continue reading

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Das Konzept

Ein gutes Konzept zeichnet sich nicht nur durch originelle und effiziente Ideen für die Umsetzung aus, sondern orientiert sich vor allem an dem Adressaten und berücksichtigt auch die vorhandenen Ressourcen. Viele Konzepte scheitern daran, dass sie zwar für sich eine gute Idee darstellen, aber den Konsumenten bzw. den User und dessen Wünsche oder Bedürfnisse nicht wirklich berücksichtigen.

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