Category Archives: Design

Tarnkappe

tarnkappe_byDirk_Schelpmeier

Photo by Dirk Schelpmeier

Unabhängig des NSA-Überwachungs-Skandals beschäftigen sich immer wieder Menschen mit dem Thema Privacy und wie man der Überwachung entgeht. Ähnliche Wege wie der Versuch, den Kopf zu verpixeln “Den Kopf verpixeln”, geht das Projekt “Ownzone”: eine Tarnkappe, die nicht nur den Kopf abschirmt, sondern auch ungestörtes Telefonieren und Lesen ermöglicht.

“Schwindende Privatsphäre: Versteck mich, Tarnkappe” via spiegel.de

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Lorem special ipsum 2

samual_ipsum

Es gibt zwar Argumente gegen den klassischen Fülltext “Getting Real” design tip: Just say no to Lorem Ipsum” via 37signals.com, es gibt Kunden, die Fülltexte korrigieren wollen und es gibt einfach Fülltexte, die als Alternativen herhalten können “Lorem special ipsum”.

Auf t3n.de gibt es wieder einmal eine neue Zusammenstellung von Loren Ipsum Alternativen “Keine Lust auf Lorem Ipsum? 15 schräge Alternativen”. Mein persönlicher Favorit “Samuel L. Ipsum”:

„Do you see any Teletubbies in here? Do you see a slender plastic tag clipped to my shirt with my name printed on it? Do you see a little Asian child with a blank expression on his face sitting outside on a mechanical helicopter that shakes when you put quarters in it? No? Well, that’s what you see at a toy store. And you must think you’re in a toy store, because you’re here shopping for an infant named Jeb.“

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Farbtheorie nicht nur für Designer

Für alle Interessierten gibt es jetzt einen umfangreichen Überblick, wie welche Farben bzw. deren Abstufungen und Kombinationen wirken. Eignet sich nicht nur für Designer, sondern ist auch jedem, der mit Farbgebung beschäftigt ist (vor allem auf Auftraggeberseite) empfohlen…

Color theory for Designers Part 1, Part 2, Part 3 via smashingmagazine.com

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Verfälschte Bilder

Schöne Bilder, zu perfekt um wahr zu sein, aus Googles Rechenzentrum. Nun stellt sich raus, dass die Bilder manipuliert wurden. Die Fotografin Connie Zhou beruft sich auf ihren fast obsessiven Wunsch nach Symmetrie. Google dürfte das wohl kaum gestört haben “Die manipulierten Bilder aus Googles Rechenzentren” via zeit.de.

Auf der anderen Seite feiert man 150 Jahre Bildmanipulation before Photoshop “First Major Exhibition Devoted to History of Manipulated Photography Before Digital Age Opens at Metropolitan Museum October 11″ im Metropolitan Museum of Modern Art via brainpickings.orgFaking It: A Visual History of 150 Years of Image Manipulation Before Photoshop”.

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Don Quijotes Souvenirs

Es ist ja verständlich, dass man Souvenirs  unglaublich kitschig empfindet. Auch, dass man Überlegungen anstellt, ob diese so sein müssen, wie sie sind. Aber zu glauben, den Kitsch einfach durch etwas “Designtes” ersetzen zu können, bedeutet vor allem, gegen Millionen Windmühlen (Touristen) ankämpfen zu müssen.

Das eigentlich Krude daran ist aber, wenn man bemäkelt, dass man Wien anhand der kitschigen Souvenirs nicht als Stadt des Designs positionieren kann (als ob andere Städte des Design – z.B. London oder New York – keinen Kitsch verkaufen würden).

Deshalb macht man einen Bewerb um Alternativen zu entwickeln. Und um zu beweisen wie stark die Verbindung Wien – Design ist, engagiert man kein einziges Wiener- oder österreichisches Design-Studio …

“Wien: Eine Stadt sucht ihr Souvenir” via diepresse.com und hier geht’s zum Bewerb “Neues Wien-Souvenir gesucht”

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