Da man in der realen Welt der dünnen oder gebräunten Damen nicht Herr werden kann, sollten zumindest (lt. eines Vorschlages der SPÖ) jene Bilder gekennzeichnet werden, die bildbearbeitet wurden [1]. Israel macht es bereits vor [2]. Man könnte ja auch versuchen, die Software darauf trimmen, wie z.B. bei Geldscheinen [3] bereits üblich. Meiner Meinung nach sollte diese Kennzeichnungspflicht aber auch auf Essen [4] und alle anderen Manipulationen ausgedehnt werden, die es dem Konsumenten erschweren, die Realität wahrzunehmen und ihn zu widernatürlichen Handlungen zwingen …
Links
[1] “Gebräunte Models: Zu viel Photoshop bei H&M-Kampagne?” via derstandard.at
[2] “Israel verbietet versteckte Photoshop-Manipulationen” via derstandard.at
[3] “Bildbearbeitungsprogramme lehnen Dateien mit Banknotenmotiven ab” via heise.de
[4] “Fast-??Food – Werbung und Realität” in diesem Blog
Update: nicht zu vergessen den Link zur detaillierteren Forderung der SPÖ “SPÖ will Photoshop-Retuschen kennzeichnen” via derstandard.at.
Martin Diller [Strategie | Kreation] . Ich berate Unternehmen, entwickle Strategien und Konzepte im Bereich Online-, Dialog Marketing und Corporate Design und sorge für deren Umsetzung.Kontaktformular | Nutzen Sie möglichkeit eines unverbindlichen Gespräches.
