Laut einer Umfrage von Bitcom [1] haben bereits 69% der User sich selbst gegooglet. Jeder sechste macht das regelmäßig. Das sind doppelt so viele wie 2008 [2]. Und 71% (zumindest der Deutschen) googeln ihre Dates [3]. Was im Privaten offensichtlich üblich ist, wird bei der Jobsuche bzw. beim Recruiting von Unternehmen genutzt: Nachschauen.
Jetzt gibt es einen neuen Dienst, mit dem man beobachten lassen kann, wer einen googlet brandyourself.com [4]. Der Dienst verspricht nach Registrierung einerseits die Möglichkeit, herauszufinden, wer (bzw. welches Unternehmen) nach einem gesucht hat [5] (wird aber nur zum Teil und bei grösseren Unternehmen funktionieren), andererseits gibt es die Möglichkeit, Zielseiten anzugeben, von denen man wünscht, dass diese bei einer Suche auf Google an prominenter Stelle platziert werden. Damit das auch funktioniert, bekommt man Tipps, wie man die Ziel-Urls fürs Ranking verbessern kann.
Links
[1] Wie so oft ist der Titel irreführend wenn es um Zahlen geht… “Zwei von drei Internetnutzern googeln sich selbst” via handelsblatt.com
[2] “Sich selbst googlen liegt im Trend” via computerbase.de
[3] “Zwei Drittel der Deutschen googlen ihre “Dates” via meedia.de
[4] brandyourself.com “Control Your Own Google Results”
[5] “Who Googled You? This Website Knows” via mashable.com
Martin Diller [Strategie | Kreation] . Ich berate Unternehmen, entwickle Strategien und Konzepte im Bereich Online-, Dialog Marketing und Corporate Design und sorge für deren Umsetzung.Kontaktformular | Nutzen Sie möglichkeit eines unverbindlichen Gespräches.
