Der Replikator [1] ist vielen (zumindest jenen, die Star Trek kennen) als Gerät zur Herstellung von Lebensmitteln und anderer Dinge, die man braucht, aber nicht hat, bekannt. Nun scheint diese Technologie “näher” als man denkt. So soll es bald möglich sein, neben Knochen [2] und Blut [3] auch seine eigenen Medikamente [4] zu replizieren.
Moderne Technik und eine wachsende Anzahl von Bio-Hackern [5] bieten neben den Möglichkeiten des 3D-Printing auch Do-It-Yourself Anleitungen, ein eigenes Anti-Depressiva-Joghurt [6] herzustellen.
Links
[1] “Star Trek Technologie” via WikiPedia
[2] “Bone Machine: A 3-D Printer To Fix Broken Body Parts” via fastcoexist.com
[3] “Artificial blood vessels created on a 3D printer” via bbc.co.uk
[4] “3-D-Printed Medication Could Turn Your Home Into The Drugstore” via fastcoexist.com
[5] “An Institution for the Do-It-Yourself Biologist” diybio.org
[6] “DIY Bioengineering: Make Your Own Antidepressant Yogurt” via fastcoexist.com
Martin Diller [Strategie | Kreation] . Ich berate Unternehmen, entwickle Strategien und Konzepte im Bereich Online-, Dialog Marketing und Corporate Design und sorge für deren Umsetzung.Kontaktformular | Nutzen Sie möglichkeit eines unverbindlichen Gespräches.
